Ob man die Geräte an die Unterlage ankoppeln oder entkoppeln soll, darüber streiten sich die Gelehrten.
Sehr wichtig ist eine gute Unterlage bzw. ein gutes Rack von z.B. finite elemente, creaktiv, Lovan o.ä.
Ich selber habe die verschiedensten Möglichkeiten ausprobiert (auch mit einfachen Mitteln wie Messingkegel, Spikes, Kugeln, Luftpolster, Holz oder Gummi) um so zu erfahren, das deutliche Unterschiede bestehen.
Wichtig hierbei ist, das sämtliche! Geräte mit ihrem Gehäuseboden auf Systemen stehen, die ankoppeln oder entkoppeln, da sonst das Schwächste Glied in der Kette den (dann schlechten) Klang dominiert.
Besonders empfehlen kann ich z.B. die finite elemente Ceraballs o.ä., die für alle Geräte eine deutliche, stets reproduzierbare Verbesserung erzielen. Sollte das nicht so sein, so sind häufig die Geräte zu leicht und das System Ceraball (Keramikkugel) kann nicht effektiv genug arbeiten. Dann beschwert man das Gehäuse mit Türstoppern oder nimmt spezielle Pucks aus elastischen Materialien, die bei geringer Gerätemasse effektiver sind.
Am besten man nimmt 3 Systeme pro Gerät und verschiebt sie so lange, bis ein optimales Ergebnis erzielt wurde. Dabei fängt man beim ersten Gerät an, die Systeme unterzustellen (bei den anderen Geräten noch nicht!) und zu verschieben, dann das nächste Gerät und so weiter. Geeignete Unterstellpunkte sind unter bekannten Positionen von Netzteilen, Laufwerk, Ausgangsplatinen etc.
Durch diese doch zeitraubende Maßnahme erzielt man ein Ergebnis, das man zu Anfang nicht für möglich gehalten hätte und den Klang auf ein sehr hohes Niveau befördert!